Willkommen
Die Vorstellung von Freiheit, Individualität und der Sehnsucht stets eine Reisende und Suchende zu sein sind Antrieb und Motor meiner Arbeiten.

Open in new windowMit dem Mut Grenzen zu überschreiten, um mich von falschen Abhängigkeiten, Mustern und Strukturen zu lösen, diente mir die Kunst als eine große Lehrerin, um ein tiefes Verständnis zu mir selbst und dem Leben zu entwickeln. So lässt sich das Leben, ebenso wie die Kunst in seiner letzten Instanz, doch nicht erklären, sondern erfährt sich selbst jeden Tag aufs Neue in seinem schöpferischen Akt durch die Überschreitung des Gesetzes, das dem Leben zu Grunde liegt.

Daraus entspringt ein Quell des Wissens dessen Information über Generationen hinweg durch Erzählungen und Legenden überliefert wird. Diese Prozesse dienen dem wahren Fortschritt und der Wissenschaft, die aus Ursache und Wirkung sich selbst unterworfen sind. Darauf hat kein Mensch Einfluss, sondern es erwacht der Geist der Erinnerung, der uns erkennen lässt, dass jedes Werk ein Anfang und ein Ende hat und Zeit nur dann existiert, wenn wir den Raum mit Leben füllen. Meine Arbeiten habe ich selbstständig und frei entwickelt, um begreifbar zu machen, dass die Grenzen des Möglichen nicht dort liegen, wo die Gesellschaft sie zieht.

Das Wissen um sich selbst lässt sich nicht ausschließlich aus Lehrbüchern erlernen, sondern es bedarf einer eigenen Frage und einem eigenen Weg.

Auf den nächsten Seiten möchte ich Euch meine Werke vorstellen.
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Kunst im Stall

Am 3. Advent (Samstag, 11. Dezember, von 16 bis 22 Uhr und Sonntag, 12. Dezember, von 11 bis 20 Uhr) findet auch in diesem Jahr wieder im Anwesen der Familie Mack in der Diepertshofener Straße 21 (direkt neben der Sankt-Ulrichs-Kapelle) Kunst im Stall statt.

 

In diesem Jahr werde ich, gemeinsam mit Damaris Dußler von Tzigane, Körperschmuck aus Naturmaterialien zeigen, welche auch schon bei der Ulmer Kulturnacht 2010 großen Anklang fand. Das Thema hierbei ist weihnachtlich/winterlich geprägt.


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